Freitag, 27. Mai 2005

Lesetechnik

Liebe Tafelklassler!

Vermutlich kennt das schon jeder, aber für all diejenigen, die keine Bekannten haben, die einen laufend mit irgendwelchen attachments zumüllen, kommt hier nochmals der "neueste" Forschungsstand in Bezug auf das Lesen:

Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.

Wer hätte das gedacht?

3 Comments:

At 27. Mai 2005 um 11:08, Anonymous Anonym said...

allgemeine Psychologie nach Kleiter. Wahrnehmung und verarbeitung. 1. oder 2. semester. glaub i.

 
At 27. Mai 2005 um 11:12, Anonymous Anonym said...

Aber spannend ist's im Grunde genommen schon, daß man einen solchen Absatz genauso schnell lesen kann wie einen richtig geschriebenen ...

 
At 27. Mai 2005 um 18:36, Anonymous Anonym said...

Es funktioniert auch genauso problemlos einen Text zu lesen, wenn man nur die untere Hälfte der Buchstaben sieht. Dazu gibt's glaub ich sogar in jedem Oberstufen-Deutschbuch Beispiele.

 

Kommentar veröffentlichen

<< Home